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 Infos zur Systemhardware ...

eSeries 440 Schema

Als Hardwareplattform halte ich einen IBM xSeries eServer 440, Typ 8687-1RX, vor. Dieser ist mit acht Intel Pentium IV XEON 1.4 GHz MP CPUs und 16 GB ECC-SDRAM, die Redundant (2 x 8 GB) ausgelegt sind, ausgebaut.

Als Plattensubsystem kommt ein IBM ServeRaid 6M Raid-Contoller (256MB Cache) zum Einsatz. Als externe Bay besitze ich das Modell XL400, mit Redundantem Netzteil, von Eurologic sowie ein IBM EXP300 Chassis. Das System ist mit neun Hitachi Platten, vom Typ ULTRASTAR 146Z10 in der 8MB Cache Version, und vierzehn Seagate, Modell ST3300655LC 16MB Cache, Platten bestückt. Eingerichtet sind die Volumes mit RAID-Level 5EE. Daraus ergibt sich ein Nutzbarer Plattenplatz von knapp vier Terrabyte.

Für die Datenarchivierung sorgt eine Library von Overland Storage der Neo Series 2000. Dieser, mit zwei LTO1 Laufwerken bestückte, Wechsler enthällt in seinen 30 Slots 28 Daten- und 2 Cleaningtapes für das tägliche Backup.

Die Netzwerkanbindung wurde mit zwei Broadcom NetXtreme Gigabit-Fiber Netzwerkkarten erledigt.
Die interne Broadcom NetXtreme Gigabit-Ethernet-Karte (Copper) wird nicht genutzt.

Weitere Verbindungen (RAS, Fax, X.25, X.75, CTI) zur Aussenwelt lassen sich über zwei Eicon Diva Server BRI2M 2.0 (PCI) ISDN-Karten herstellen.

Der ganze Rest ist recht unspektakulär. Die Interne S3 Savage 4 Grafikkarte versorgt (gelegentlich) einen 19" LCD-Monitor und an einer COM-Schnittstelle hängt die Telefonanlage.

Ach ja ... per SNMP werden die zwei mal 3000 VA der APC USVn, die die gesamte Anlage im Notfall versorgen können,  überwacht.



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